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Seniorenresidenz Uelzen – Ein Ort der Geborgenheit

Die Seniorenresidenz Uelzen ist ein Ort an dem man sich wohl fühlt und stets herzlich willkommen ist.

Erbaut wurde die Residenz 1997 von der Familie Gnaß, mit der Vision, einen Ort zu schaffen an dem Pflegebedürftige sich geborgen und versorgt fühlen und Ruheständler*innen sorgenlos ihren Lebensabend genießen können. Bereits seit über zwanzig Jahren überzeugt das Prinzip des Service Wohnens und der stationären Pflege und wird von Bewohner*innen sowie den Mitarbeiter*innen als ein großes Familienhaus empfunden.

Mittlerweile hat die Residenz mit 158 Bewohner*innen eine buntgemischte Klientel:  viele von ihnen haben in den letzten Jahrzehnten die Stadt Uelzen mitgeprägt und beeinflusst und möchten die Anbindung zu ihrer Stadt beibehalten.

„Unser Ziel ist es, nicht wie ein reines Dienstleistungsunternehmen zu wirken, sondern vielmehr wie ein familiäres Umfeld – wie ein Zuhause. Die Menschen, die bei uns wohnen, sollen das Gefühl haben nach Hause kommen“.

Heiner McNeil

Gemeinschaftsgefühl im Vordergrund

Die Gemeinschaft steht an erster Stelle. Vor allem das Bedürfnis nach Gemeinsamkeit ist im Alter stark und ein essenzieller Faktor, um fit zu bleiben. Die Angst, vor dem Allein sein ist groß, zumal viele bereits jemanden verloren haben. Daher ist die Kernaufgabe des Hauses, den Bewohner*innen die Möglichkeit zu geben, neue Kontakte zu knüpfen und so in Gemeinschaft mehr Lebensfreude zu genießen. 
 

Für diese Aufgabe hat die Residenz ein engagiertes ergotherapeutisches Team, das sich liebevoll, rührend und mit immer wieder neuen und kreativen Ansätzen um die Bewohner*innen kümmert. So werden z.B. regionale Ausflugsmöglichkeiten organisiert, gemeinschaftliche Aktivitäten jeglicher Form angeboten, seien es Spieleabende oder künstlerische Projekte. Außerdem werden auch moderne Medien wie etwa die „Tovertafel“ eingesetzt, ein Lichtprojektor der Spiele auf einen Tisch projiziert, die speziell für die Aktivierung und Stimulierung demenzkranker Menschen entwickelt wurden. 

 

Auch finden jede Woche neue Gemeinschaftsziele wie bspw. Kegeln auf den jeweiligen Etagen statt. So werden mit den unterschiedlichsten Mitteln sowohl die geistige als auch die körperliche Fitness gefördert.

 

Niemand soll alleine gelassen werden

Eine weitere Kernaufgabe des Hauses ist die Bewahrung der Selbstständigkeit der Bewohner*innen. Die Mitarbeiter*innen unterstützen gerne- und leisten genau dort Hilfe, wo sie gebraucht wird. Das Team der stationären Pflege und der hauseigene ambulante Pflegedienst für das Service Wohnen achtet auf eine aktivierende Pflege und Unterstützung.

Wenn mit der Zeit die gesundheitliche Verfassung des Bewohners schwieriger werden sollte, werde er über den ambulanten bzw. stationären Pflegedienst der Residenz versorgt. Somit haben die Bewohner*innen die Möglichkeit in ihrem neuen zu Hause zu bleiben, indem sich ein soziales Umfeld unter den Bewohner*innen und mit den Pfleger*innen aufbaut und über längere Zeit festigen kann.

Ein wichtiger Faktor ist auch die Möglichkeit die grundmöblierten Pflegezimmer individuell zu gestalten. Im Service Wohnen richten sich die Bewohner*innen das Appartement mit eigenen Möbeln ein. So kommt ein Stück Vertrautheit und auch Liebgewonnenes mit in das neue Zuhause.

„Um sich zu Hause zu fühlen, braucht man ein soziales Umfeld. Das „Wir-Gefühl“, das Gemeinschaftliche, die Garantie, dass immer jemand da ist, wenn er gebraucht wird – das ist unser Anspruch“. Patrick Lichtenberg

Zuhause im Leben und aktiv dabei

Das die Seniorenresidenz ein besonderer Ort sei, findet auch Heimleiter Patrick Lichtenberg, der seit 17 Jahren in der Residenz tätig ist und nicht mehr von hier wegzudenken ist. Seinen Werdegang als Pfleger hat Lichtenberg in der Residenz begonnen und hat sich mit den Jahren zu einer Leitungsposition hochgearbeitet. Zusammen mit Heiner Mc Neil leitet Lichtenberg die Seniorenresidenz an der Rosenmauer.

„Wir stellen mehr Pflegekräfte ein als wir von den Pflegekassen finanziert bekommen, um somit den Mitarbeiter*innen ein leichteres Arbeiten und die bessere Work-Life-Balance zu ermöglichen und vor allem den Bewohner*innen mehr zu kommen zu lassen als nur das Nötigste.“

„Ohne die Mitarbeiter*innen wäre die Seniorenresidenz an der Rosenmauer nicht das, was sie heute ist“, betont der Inhaber Herr Gnaß immer wieder.

 Seine Vision, eine Einrichtung zu erbauen, die sowohl Bewohner*innen als auch Mitarbeiter*innen das Gefühl eines zweiten Zuhauses geben soll, kommt bis heute sehr gut an. Das dieser Anspruch gelingt wird durch die 130 Mitarbeiter*innen sehr stark spürbar. Viele von ihnen arbeiten schon seit Jahrzehnten in der Einrichtung und sehen sich und ihre Arbeit als ein Teil des großen Ganzen. Sie haben das Haus von Grund auf mit aufgebaut und fühlen sich sehr mit der Residenz verbunden. Innerhalb des Teams wird eine offene und ehrliche Kommunikation kultiviert, so dass sich alle auf Augenhöhe begegnen.

.“ Es ist ein schönes Gefühl, dass unser Konzept so gut greift und dass es von Uelzen so gut angenommen wird. Es ist schön und beruhigt und macht die Mitarbeiter*innen auch glücklich und zufrieden“. Erwin Gnaß

Die Seniorenresidenz an der Rosenmauer bei We Are Uelzen

Auch wir als Team von We Are Uelzen sehen, wie wichtig diese Arbeit für unsere Stadt ist. Ein Zusammenleben von Jung und Alt ist immer eine Bereicherung für eine Gesellschaft. Damit auch diejenigen gut aufgehoben sind, die nicht mehr so gut alleine leben können oder wollen ist es wichtig, Orte wie die Seniorenresidenz an der Rosenmauer zu kennen. Hier wird gezeigt wie das Leben im Alter auch aussehen kann und dass jeder als wichtiger Teil der Gemeinschaft geschätzt wird und der Kontakt zu unserer wundervollen Stadt erhalten bleibt.

Schaut bei der Seniorenresidenz an der Rosenmauer vorbei und erhaltet einen Einblick der Arbeit:

 

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